dass ...
das Hotel Hochschober viele Maßnahmen setzt, um den Energieverbrauch, die Emissionen sowie Abfall zu verringern. Die enge Zusammenarbeit mit Lieferanten, Produzenten, Bauunternehmen und Handwerkern aus der Region fördert die Wertschöpfung und verkürzt die Lieferwege. Diese Beispiele geben einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen.
- Seit 1997 bezieht das Hotel Hochschober seine Wärmeenergie vom Hackschnitzel-Biomasse-Heizwerk auf der Turracher Höhe.
- 2022 hat das Hotel Hochschober die Heizungs- und Luftreinigungsanlagen erneuert. Das zentral gesteuerte System sorgt in allen Räumen für eine individuell abgestimmte Wohlfühltemperatur und für frische Luft. Wie unser Umsetzungspartner Siemens bestätigt, sparen diese Modernisierungsmaßnahmen seit der Erneuerung pro Jahr rund 164 Tonnen CO2.
- Das Energiemonitoring in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage und der thermischen Sanierung der Fenster und Türen haben dazu beigetragen, den Strom- und Wärmeverbrauch – trotz Flächenzuwachs (z. B. Waldvilla) – zu senken. Von 2023 auf 2024 ist der Stromverbrauch um 4,4 Prozent, der Wärmeverbrauch um 5,1 Prozent gesunken.
- Die Beleuchtung wird sukzessive durch LED ersetzt – in Summe sind rund 1.500 LED-Leuchten im Einsatz.
- Seit Jahrzehnten gibt es keine Plastik- und Einmalverpackungen am Frühstücksbuffet.
- Restmüll – vor allem Karton - presst seit 2009 die Müllpresse. Somit reduziert sich die Anzahl der Entsorgungsfahrten.
- 30 Prozent der Waren wird in Mehrweggebinden geliefert.
- Altöl wird zu Biodiesel verarbeitet.
- Biomüll wird separat gesammelt und verwertet.
- Müllvermeidung und -entsorgung ist Teil des internen Schulungsprogramms.
- Der spezifische Anfall von Gesamtabfall pro Nächtigung konnte im Zeitraum von 2023 auf 2024 von 1,38 Liter auf 1,28 Liter reduziert werden (-7,2 %).
- Der jährliche Verbrauch von 15.500 Paar Badeschlapfen sank auf derzeit etwa 5.000 Paar pro Jahr, also um zwei Drittel. Das entspricht einer Reduktion von 850 kg Kunststoffabfall pro Jahr.
Als Mitglied der Change Maker Hotels wirkt das Hotel Hochschober mit, achtsame Ideen für das Reisen der Zukunft zu entwickeln und umzusetzen.
- 40 Prozent der Lebensmittel stammen von Lieferanten aus der Region. Davon sind 20 Prozent biozertifiziert.
- Bei Um- und Neubauten sowie Renovierungen kooperiert das Hotel Hochschober überwiegend mit Unternehmen und Handwerksbetrieben aus der Region.
- Mit dem Um- und Neubau von Mitarbeiterunterkünften erreichen alle auf der Turracher Höhe wohnenden Mitarbeiter das Hotel Hochschober zu Fuß. Die Unterkünfte in Gehweite sind ein wichtiger Beitrag für die Arbeitsplatzqualität und sie tragen dazu bei, Autofahrten zu vermeiden.
Das Hotel Hochschober misst sein Engagement mit Hilfe des SDI-Ratings (Sustainable Development Index). Das SDI-Rating bewertet in Abstimmung auf die ESG-Kriterien (Environmental, Social, Corporate Governance) ökologische, soziale und ökonomische Kriterien. Aktuell trägt das Hotel den SDI-Status GOLD und den SDI-Score 70 (von 100 möglichen Punkten). Besonders stark ist das Ergebnis in der Unternehmensführung mit 100 von 100 Punkten. Im Bereich Soziales erzielt das Hotel 83 Punkte, im Bereich Umwelt 58 Punkte.
Mahatma Gandhi
auch in der Küche.
Wir legen größten Wert auf die Regionalität der Zutaten für unsere Genusskulinarik.