


Im Hochschober schreitet der Bau sichtbar voran – und mit jedem Tag wird klarer, wie sich die neue Arena-Sauna in die Landschaft einfügen wird. In der vierten Bauwoche entstehen aus Beton, Stahl und viel Engagement jene Räume, die künftig für besondere Wohlfühlmomente sorgen werden.
Ein entscheidender Schritt ist geschafft: Alle Seitenwände stehen. Auch die Zwischenwände für Sauna, Lift und weitere Bereiche sind bereits errichtet. Damit wird aus der Baustelle zunehmend ein Ort mit Struktur – erste Raumgefühle entstehen, Wege werden sichtbar, Dimensionen greifbar.
Parallel dazu schreiten die Arbeiten an der Decke zügig voran. Große Teile wurden bereits montiert und betoniert. Die Fertigstellung der gesamten Decke markiert den Übergang in die nächste Phase: den Innenausbau.
Auch im Detail zeigt sich der Fortschritt: Der vordere Bereich der Decke wurde fertig betoniert, während entlang der Stützmauer bereits die Stahlverlegung erfolgt. Die nächsten Schritte sind klar definiert – die restliche Decke wird fertiggestellt und die charakteristische „Welle“ weiter betoniert.
Rund um das Gebäude laufen bereits wichtige Abdichtungsarbeiten. Die Außenwände werden geflämmt und versiegelt, während der Bereich zwischen Fels und Baukörper bei der Waldvilla mit Schotter aufgefüllt wird – präzise Arbeit für langfristige Stabilität.
Beim Mitarbeiterhaus „Wilfried“ wurde ebenfalls viel geschafft: Leitungen von KELAG und Fernwärme sind vollständig verlegt und wieder geschlossen. Parallel entstehen Keller und Stiegenhaus.
Mit dem fertigen Bericht des Geologen ist nun auch die Grundlage für die nächsten Schritte gelegt: Rund 60 Fundamentpfähle mit einer Tiefe von etwa 8 bis 10 Metern sorgen künftig für zusätzliche Stabilität – eine durchdachte Lösung für die Gegebenheiten vor Ort.
Besonders erfreulich: Die Bauarbeiten verlaufen weiterhin im Zeitplan. Was andernorts Monate dauert, gelingt im Hochschober in wenigen Wochen – mit viel Erfahrung, regionaler Handwerkskunst und einem klaren Ziel vor Augen.
Die vierte Bauwoche zeigt eindrucksvoll, wie aus einer Idee konkrete Räume entstehen. Und sie lässt bereits erahnen, wie sich hier bald ein neuer Lieblingsplatz im Hochschober entfalten wird.