Baustellentagebuch Woche 4: Wenn Räume Form annehmen

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Woche 4 von 8
Wenn Räume Form annehmen
Baugrube mit Betonwänden und Baustellenmaterialien, umgeben von Bäumen. Im Hintergrund sind weitere Gebäude sichtbar. Die Baustelle zeigt Gerüste und Stützen, die für den Bau verwendet werden.
Blick auf einen Baustellenbereich mit mehreren Stahlgerüsten und Holzträgern, die die Decke stützen. Der Boden ist aus Beton und es sind einige Werkzeuge und Materialien sichtbar. Tageslicht strömt durch einen offenen Bereich am Ende des Raumes.
Blick auf eine Baustelle in nebliger Umgebung. Arbeiter sind mit Bauarbeiten beschäftigt, während Holzplanken und Materialien auf dem Boden verteilt sind. Umgeben von hohen Bäumen und einem See im Hintergrund, der teilweise im Nebel verborgen ist.

Im Hochschober schreitet der Bau sichtbar voran – und mit jedem Tag wird klarer, wie sich die neue Arena-Sauna in die Landschaft einfügen wird. In der vierten Bauwoche entstehen aus Beton, Stahl und viel Engagement jene Räume, die künftig für besondere Wohlfühlmomente sorgen werden.

 

Die Form wird spürbar

Ein entscheidender Schritt ist geschafft: Alle Seitenwände stehen. Auch die Zwischenwände für Sauna, Lift und weitere Bereiche sind bereits errichtet. Damit wird aus der Baustelle zunehmend ein Ort mit Struktur – erste Raumgefühle entstehen, Wege werden sichtbar, Dimensionen greifbar.

Parallel dazu schreiten die Arbeiten an der Decke zügig voran. Große Teile wurden bereits montiert und betoniert. Die Fertigstellung der gesamten Decke markiert den Übergang in die nächste Phase: den Innenausbau.

 

Beton, Stahl und die „Welle“

Auch im Detail zeigt sich der Fortschritt: Der vordere Bereich der Decke wurde fertig betoniert, während entlang der Stützmauer bereits die Stahlverlegung erfolgt. Die nächsten Schritte sind klar definiert – die restliche Decke wird fertiggestellt und die charakteristische „Welle“ weiter betoniert.

Rund um das Gebäude laufen bereits wichtige Abdichtungsarbeiten. Die Außenwände werden geflämmt und versiegelt, während der Bereich zwischen Fels und Baukörper bei der Waldvilla mit Schotter aufgefüllt wird – präzise Arbeit für langfristige Stabilität.

 

Auch gegenüber wächst Neues

Beim Mitarbeiterhaus „Wilfried“ wurde ebenfalls viel geschafft: Leitungen von KELAG und Fernwärme sind vollständig verlegt und wieder geschlossen. Parallel entstehen Keller und Stiegenhaus.

Mit dem fertigen Bericht des Geologen ist nun auch die Grundlage für die nächsten Schritte gelegt: Rund 60 Fundamentpfähle mit einer Tiefe von etwa 8 bis 10 Metern sorgen künftig für zusätzliche Stabilität – eine durchdachte Lösung für die Gegebenheiten vor Ort.

 

Im Plan – Schritt für Schritt

Besonders erfreulich: Die Bauarbeiten verlaufen weiterhin im Zeitplan. Was andernorts Monate dauert, gelingt im Hochschober in wenigen Wochen – mit viel Erfahrung, regionaler Handwerkskunst und einem klaren Ziel vor Augen.

Die vierte Bauwoche zeigt eindrucksvoll, wie aus einer Idee konkrete Räume entstehen. Und sie lässt bereits erahnen, wie sich hier bald ein neuer Lieblingsplatz im Hochschober entfalten wird.

Suiten und Zimmer Turracher Höhe, Kärnten
Eine Person gießt Tee aus einer kleinen Teekanne in mehrere kleine Teetassen auf einem hölzernen Tisch. Im Hintergrund sind weitere Teegeschirrteile sichtbar. Die Atmosphäre wirkt traditionell und einladend.
Regale mit Gläsern gefüllt mit verschiedenen Kräutern und Gewürzen, die auf Holzregalen angeordnet sind. Jedes Glas hat ein Etikett mit dem Namen des Inhalts. Die Atmosphäre ist warm und einladend.
Drei dekorative Kissen mit rot-weißen Mustern liegen auf einer grauen Couch. Die Kissen zeigen florale und geometrische Designs, die eine gemütliche und einladende Atmosphäre schaffen.
Eine Person sitzt im Schneidersitz auf einem Holzfußboden und meditiert. Sie trägt ein sportliches Oberteil und Leggings. Sanftes Licht fällt auf die Szene und wirft einen Schatten auf den Boden.
100
Inklusiv
Leistungen
Köstlichkeiten und Verwöhnendes
von früh bis spät.
Dazu eine große Auswahl an
anregenden Programmen.
Ein Mann liegt entspannt auf einem Bett und liest ein Buch. Der Raum ist hell und freundlich, mit großen Fenstern, die Tageslicht hereinlassen. Neben dem Bett stehen ein Paar Schuhe und eine Tasche. Im Hintergrund ist ein Balkon sichtbar.
Zimmer, die zum Verweilen einladen. Wenn da nicht das große Wellness-Angebot wäre ...
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