

Mit jeder neuen Bauwoche wird deutlicher, wie aus einer Idee Schritt für Schritt ein neuer Wohlfühlort entsteht. Was zuvor geplant und vorbereitet wurde, nimmt nun sichtbar Form an – mit beeindruckendem Tempo und viel Engagement aller Beteiligten.
Seit dem sechsten Bautag wird im Bereich des Wellnessareals im Schichtbetrieb gearbeitet. Von frühmorgens bis in die Abendstunden hinein sind die Teams im Einsatz. Dieses Zusammenspiel zahlt sich aus: Die Grabungsarbeiten kommen zügig voran und stehen kurz vor dem Abschluss.
Was folgt, ist bereits vorbereitet: Direkt im Anschluss beginnen die Betonierarbeiten – ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zur neuen See-Sauna-Erweiterung. Dass hier alles Hand in Hand geht, ist auf der Baustelle deutlich spürbar.
Im Laufe der Woche verändert sich das Bild täglich. Die Stemmarbeiten werden abgeschlossen, erste Schichten eingebracht und die Basis für die nächsten Bauabschnitte geschaffen.
Die Schmutzschutzschicht wird gegossen, Thermoplatten werden verlegt – und schließlich beginnt das Betonieren der Bodenplatte. Dies geschieht in Etappen, da parallel dazu bereits Leitungen integriert werden. So wächst die Technik direkt mit der Struktur.
Im hinteren Bereich wird dabei ein besonderer Punkt sichtbar: der tiefste Bereich der Baustelle, in dem künftig das Tauchbecken entsteht. Hier zeigt sich auch, dass die Natur mitarbeitet – der Fels ist stellenweise härter als erwartet und fordert zusätzliche Präzision. Dennoch bleibt der Fortschritt konstant und im Zeitplan.
Während im Untergrund gearbeitet wird, zeigen sich oberirdisch bereits erste sichtbare Veränderungen. Die neue Fensterfront im Ruheraum “Schlafsack” wurde vollständig eingebaut und lässt erahnen, wie offen und lichtdurchflutet der Raum künftig sein wird.
Aktuell erfolgen die Feinarbeiten: Leisten werden montiert, Details angepasst und alles für die finale Fertigstellung vorbereitet. Ein weiterer Schritt, der zeigt, wie aus einzelnen Bausteinen ein stimmiges Ganzes entsteht.
Nicht nur im Wellnessbereich schreiten die Arbeiten voran. Auch das Mitarbeiterhaus „Wilfried“ entwickelt sich sichtbar weiter.
Die Baggerarbeiten sind nahezu abgeschlossen, der Baukran wurde aufgestellt – ein klares Zeichen für den nächsten Bauabschnitt. Gleichzeitig arbeitet die KELAG an der Umlegung von Leitungen, die Fernwärme wurde bereits erfolgreich angepasst. Die Arbeiten liegen teilweise sogar vor dem Zeitplan.
Diese Bauwoche zeigt vor allem eines: Wie gut abgestimmte Zusammenarbeit Fortschritt möglich macht. Unterschiedlichste Gewerke greifen ineinander, jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.