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Sommerurlaub auf der Turracher Höhe im Hotel Hochschober

Die Turracher Höhe mit dem Turracher See im Nationalpark Nockberge

Eindrucksvolle Natur im Sommer und im Winter

Ankommen, schauen, durchatmen: Sobald Sie die Bergstraße erklommen haben, öffnet sich das Plateau auf der 1.763 Meter hohe Turracher Höhe mit dem Turracher See. Mitten durch den See verläuft die Grenze zwischen den Bundesländern Kärnten und Steiermark. Am südlichen Seeufer liegt das Hotel Hochschober.

Seen auf der Turracher Höhe

Der Turracher See liegt auf 1.763 Meter Höhe und ist etwa 33 Meter tief. Das besondere Highlight ist das beheizte Seebad des Hotel Hochschober. Trotz kalter Außentemperaturen und einer geringen Temperatur im übrigen See können Sie hier im wohlig warmen Wasser ihre Bahnen ziehen. In direkter Nachbarschaft liegt der von Hochmooren begrenzte Schwarzsee. Sein mooriger Boden ist hier namensgebend. Der dritte und wohl lieblichste Bergsee auf der Turracher Höhe ist der Grünsee. Seine umgebenden Hänge sind von Lärchen und Zirben bewachsen und lassen ihn wie ein kleines Schmuckstück in der alpinen Bergwelt glänzen.

 

 

Sommerfreuden

Aktiv sein und Ruhe finden, beides ist auf der Turracher Höhe im Hochschober möglich. Erleben Sie die Freuden des Sommers in den Turracher Bergen, erfrischen Sie sich im Turracher See und dem ganzjährig geheizten Seebad und entspannen Sie in der Natur oder dem großzügigen Wellnessbereich. Mit Blick auf die Berge der Turracher Höhe können Sie das ganze Jahr über bei angenehmen Temperaturen schwimmen und das Panorama genießen.

Sommerfreuden auf der Turracher Höhe

Yoga am Berg-Wochen

Drei Yoga-Einheiten täglich bringen Sie auf angenehme Weise in Schwung. Jede Woche steht ein anderer Yogastil im Mittelpunkt. Für Einsteiger und für Geübte. Die Yoga- Wochen finden im Juni/Juli & Okt./Nov./Dez. 2017 statt.

ab € 144,- pro Person

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Sommerliche Entdeckungen

Rausgehen lohnt sich. Am meisten sehen und erfahren Sie, wenn Sie bei einer geführten Wanderung mitgehen. Auf dem Hotelprogramm stehen täglich ein bis zwei Wanderungen. Oder Sie machen sich individuell auf den Weg. Praktisch: Mit der Alm Butler Card (kostenlos für Hochschober Gäste) fahren Sie mit den Liften zum Nulltarif. 

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Sommerliche Entdeckungen auf der Turracher Höhe

Nocky Flitzen

Hui, und ab ins Tal! Die erste Fahrt auf der Alpen-Achterbahn gelingt vielleicht noch etwas zögerlich. Doch von Mal zu Mal geht’s flotter hinunter durch Kurven, über Wellen und Kreisel. Ein Riesen-Vergnügen, für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Den Start erreichen Sie bequem mit der Panoramabahn. Deren Talstation liegt 5 Gehminuten vom Hotel entfernt. Und: Mit der Alm Butler Card fahren Sie im Sommer vormittags zum Nulltarif. Beliebig oft!

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Nocky Flitzen auf der Turracher Höhe

Die Geschichte der Turracher Höhe

Spät besiedelt: Die Turracher Höhe wurde erst spät besiedelt. Seit Jahrhunderten sind große Teile im Besitz der Familie Schwarzenberg. Im 17. Jahrhundert war Bergbau die wichtigste Einnahmequelle, abgebaut wurde vor allem Brauneisenerz. Um jene Zeit wurde eine erste Straße von Predlitz auf die Turrach gebaut. Von der Kärntner Seite war die Turracher Höhe lange nur über einen Almsteig erreichbar. 

Erste Häuser entstehen: Im 19. Jahrhundert wurden erste Häuser auf der Passhöhe und rund um den See gebaut. Sie dienten in erster Linie den Holzfällern und Bergleuten als Unterkunft. Bereits 1830 befand sich an der Stelle des heutigen „Seewirts“ eine Almwirtschaft.

Sommerfrischler entdecken die Turracher Höhe: Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Wanderer und Sommerfrischler die Turracher Höhe. Erste Hotels entstanden, wie 1929 der Hochschober. Noch war der Zugang beschwerlich. Vor allem in Winter mussten Gäste von der Kärntner Seite her lange Fußwege in Kauf nehmen. Die Straße war für Autos und den Bus zu steil.

Das Skigebiet wächst: Nach dem 2. Weltkrieg war Kärnten von britischen Soldaten besetzt. Erste englische Touristen kamen auf die Turracher Höhe. Damals entstand der erste Skilift, der bis heute „Engländerlift“ heißt. Das Skigebiet vergrößerte sich im Laufe der Jahre, die Zahl der Gäste stieg kontinuierlich, wie auch die Zahl der Hotels und Ferienunterkünfte. 

Wasser und Energie: An die öffentliche Stromversorgung wurde die Turracher Höhe erst 1957 angeschlossen. Der Turracher See war dafür der erste See in Kärnten, der eine Ringkanalisation erhielt. Dementsprechend hoch ist die Wasserqualität im See. Das Trinkwasser jedoch kommt aus einer Quelle am Grünsee und aus einer Quelle am Kornock. 1997 ging eine Fernwärmeanlage auf der Turracher Höhe in Betrieb. Von dort bezieht der Hochschober seither seine umweltfreundliche Energie. 

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