Ein Natur-Refugium im Sommer und im Winter.
Die Turracher Höhe ist ein Plateau mit Gebirgssee auf 1.763 m Seehöhe. Die Grenze zwischen den Bundesländern Kärnten und Steiermark verläuft direkt durch den See. Das Hotel Hochschober liegt auf der Kärntner Seite des Sees.
Bewegen & entdecken
Landschaftliche Besonderheiten der Turracher Höhe sind neben den
Nockbergen die
drei Bergseen - der Turracher See, der Schwarzsee und der Grünsee - sowie der größte zusammenhängende Zirbenwald Österreichs.
14 Lifte erschließen im
Winter das schneesichere Skigebiet. Im
Sommer sind die Kornockbahn und die Panoramabahn in Betrieb. Mit der Panoramabahn erreichen Sie den
Nocky Flitzer - die spektakuläre Turracher Alpen-Achterbahn – und
Nocky’s AlmZeit, die Spiel- und Erlebniswelt für die ganze Familie mit einem rustikal-modernen Bergrestaurant.
NEU: Der Alm-Butler und die Butler-Card mit vielen Vorteilen für unsere Gäste
Spät besiedelt
Wegen der hohen Lage wurde die Turracher Höhe erst spät besiedelt. Im 17. Jahrhundert war
Bergbau die wichtigste Einnahmequelle, abgebaut wurde vor allem Brauneisenerz.
Fürst Johann Nepomuk Anton von Schwarzenberg, der Besitzer der Herrschaft Murau, ließ um jene Zeit die Straße von Predlitz auf die Turrach ausbauen. Von der Kärntner Seite her war die Turracher Höhe lange nur über einen Almsteig erreichbar.
Erste Häuser entstehen
Im 19. Jahrhundert wurden die ersten Häuser auf der Passhöhe und rund um den See gebaut. Sie dienten in erster Linie den Holzfällern und Bergleuten als Unterkunft. Bereits 1830 befand sich an der Stelle des heutigen „Seewirts“ eine Almwirtschaft.
Sommerfrischler entdecken die Turracher Höhe
Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten Wanderer und Sommerfrischler die Turracher Höhe. Erste
Hotels entstanden, wie 1929 der
Hochschober. Die Straße von der Kärntner Seite wurde zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg ausgebaut, auch ein
Busverkehr wurde eingerichtet. Im Winter allerdings konnte der Bus die sehr steile Straße nicht befahren. Gäste mussten lange Fußwege in Kauf nehmen.
Das Skigebiet wächst
Nach dem 2. Weltkrieg war Kärnten von britischen Soldaten besetzt. Erste englische Touristen kamen auf die Turracher Höhe. Damals entstand der erste Skilift, der bis heute
„Engländerlift“ heißt.
1966 wurde die von Süden, also von Kärnten, kommende Straße saniert, die besonders steilen Stellen wurden entschärft. Das Skigebiet vergrößerte sich im Laufe der Jahre, die Zahl der Gäste stieg kontinuierlich, wie auch die Zahl der Hotels und Ferienunterkünfte.
Wasser und Energie
An die öffentliche Stromversorgung wurde die Turracher Höhe erst 1957 angeschlossen. Hingegen war der Turracher See der erste See in Kärnten, der eine
Ringkanalisation erhielt und zur Gänze an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen wurde (1967 bis 1972). Dementsprechend hoch ist die
Wasserqualität. Das Trinkwasser jedoch kommt aus einer Quelle am Grünsee und aus einer Quelle am Kornock.
1997 ging eine eigene
Fernwärmeanlage auf der Turracher Höhe in Betrieb. Von dort bezieht der Hochschober seither seine umweltfreundliche Energie.
Von der Kraft der Zirbe
Zirbenholz und Zirbenduft können Wunderbares: Sie beruhigen und entspannen.
Es klingt fast unglaublich: Zirbenholz und Zirbenduft verlangsamen den Herzschlag, sorgen für einen geruhsamen Schlaf, tiefe Entspannung und gute Laune. Zirbenholz macht im Hotel Hochschober viele Zimmer gemütlich. Auch rund ums Hotel genießen Sie den Duft der Zirben.
Zirben sind ganz besondere Bäume. Sie sind sehr robust, wachsen in hohen Lagen und können einige 100 Jahre alt werden. Ihr rötliches Holz ist Dank seiner gesunden Wirkung sehr gefragt. Auf der Turracher Höhe und im Hotel Hochschober begegnen Sie Zirben an zahlreichen Orten.
Gesunder Schlaf
Umgeben von duftendem Zirbenholz schlafen Sie tief und ruhig. Wohltuend wirken zudem Zirbenlüfter und Zirbenkissen, gefüllt mit speziell gehobelten Zirbenspänen. Der Raumduft enthält das Aroma von Zirben. Wie gut Zirbenholz duftet, erfahren Sie außerdem, wenn Sie die Zirbensauna besuchen.
Duftender Wald
Auch bei Wanderungen und Spaziergängen auf der Turracher Höhe ist die Zirbe Ihre ständige Begleiterin. Sie wandern nämlich durch den größten zusammenhängenden Zirbenwald in den Ostalpen.
Tiefe Erholung
Wissenschaftler der Forschungsgesellschaft JOANNEUM RESEARCH untersuchten, ob Zirbenholz wirklich erholsam wirkt. Sie kamen zum Schluss: Umgeben von Zirbenholz schläft es sich besser. Denn Zirbenholz spart Herzschläge – bis zu 3.500 pro Tag – was wiederum die Erholung fördert und die Stimmung hebt. Vielleicht ein Grund, warum man so gerne in Zirbenholz-Gaststuben sitzt.
Bakterienhemmende Wirkung
Die Universität Salzburg (Institut für Genetik und allgemeine Biologie) untersuchte und bestätigte die hohe antibakterielle Wirkung von Zirbenholz.

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Hinaus in die Natur!
Einen malerischen Überblick über die schönsten Wege, Seen, Berge, Pflanzen, Tiere und besondere Plätze rund um die Turracher Höhe gibt Ihnen die Hochschober-Bildkarte.
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