Nachhaltige Unternehmensführung als Prinzip. Seit Generationen.
Vor über 80 Jahren wurde der Hochschober eröffnet. Mittlerweile führt die dritte Generation das Hotel. Einfallsreich und mit großem Augenmerk auf nachhaltige Unternehmensführung. In der Gegenwart und für die Zukunft.
Ganz neu
Die jüngste Neuerung umfasst den Eingangsbereich, die Rezeption, die Kaminhalle und einen weiteren besonderen Ort: den Spielraum. Stilistisch
vereint das Konzept Elemente des alten Hochschobers aus den
1930er-Jahren mit modernen Zitaten. Natürliche Materialien wie Holz,
Stein, Samt, Loden, Leder und Schmiedeisernes geben den Räumen eine
behaglich-elegante Atomsphäre. Die Formen sind weich und organisch, die
Farben frisch und dezent. Zeitgenössische Kunst belebt die historische
Substanz. Entdecken Sie die
vielseitigen Neuerungen der Kaminhalle und des Spielraums.
Wie alles begann
1929 eröffneten Hans und Hilde Leeb auf der Turracher Höhe den „Gasthof Hochschober“ mit 30 Betten. Die Lage hoch oben am Berg weitab vom Durchzugsverkehr machte es von Beginn an notwendig, Gäste nicht nur besonders aufmerksam zu umsorgen, sondern sich auch Außergewöhnliches einfallen zu lassen. Dafür legten
Hans und Hilde Leeb den Grundstein.
Inspirierende Reisen
1967 übernahmen
Peter Leeb, der Adoptivsohn von Hans und Hilde Leeb, und seine Frau
Barbara die Geschäftsführung. Peter Leeb hatte einige Lehrjahre im Ausland verbracht – fremde Kulturen und andere Sichtweisen begeisterten ihn schon immer. Viele der
ungewöhnlichen Ideen, die Barbara und Peter Leeb in den folgenden Jahren verwirklichten, entstanden auf Reisen.
Neu und einfallsreich
Einiges, was im Hochschober im Laufe der Jahre neu entstand, mutete aufs Erste geradezu verrückt an – das beheizte
See-Bad, das erste
Hamam in den Alpen, der
Chinaturm, das
Wortreich, die große Bibliothek mit Lesesalon, ein Spielraum mit kunstvollen Spieltischen.
Gleichzeitig weckte der Hochschober mit seinen vielen
liebevollen Kleinigkeiten Aufmerksamkeit – mit der „Lästerbank“, dem „Jungbrunnen“ und der „Milchstraße“. Herausragend war auch immer die
Fülle an Zusatzleistungen, die stets in den Arrangementpreisen inkludiert waren, von geführten Wanderungen bis zu
Kreativseminaren.
Die dritte Generation
Seit 2003 setzen
Karin Leeb, die Tochter von Barbara und Peter Leeb, und ihr Mann
Martin Klein die Hochschober-Tradition in dritter Generation fort. Reisefreudig, immer offen für Außergewöhnliches und mit einem ausgeprägten Augenmerk auf
nachhaltige Unternehmensführung. Und auch die vierte Generation beobachtet das Geschehen schon aufmerksam: Julia (geboren 2003) und Daniel (geboren 2005).
Die wichtigsten
Meilensteine des Hotel Hochschober auf der Entwicklung von "Gasthof Hochschober" hin zum Hotel Hochschober mit allen Besonderheiten können Sie hier noch einmal im Detail sehen.
Sie möchten den Spielraum und die neue Lobby kennenlernen? Wir beraten Sie gerne über die besten Angebote. Eine
unverbindliche Anfrage können Sie uns auch auf diesem Weg schicken.