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Ausprobiert – „hochSchoberN!“, das Hochschober-Spiel

Spiel aus dem Hotel Hochschober - hochSchoberNVier Damen und ein Mann können es kaum erwarten, „hochSchoberN“, das neue Hochschober-Spiel, auszuprobieren. Nach dem Abendessen ist es im Spielraum soweit. Alles wird aus der hübschen Schachtel ausgepackt und los gehts! Die vier Spielerinnen bekommen einen Spielstein und platzieren ihn auf „Start“ am Spielbrett. Der Mann macht den Spielleiter (beim ersten Spiel eine hilfreiche Sache) und teilt jeder 10 Karten aus. Die liegen zuerst verdeckt in der ausgeteilten Reihenfolge vor den Spielerinnen, dann werden sie umgedreht. Jede Karte zeigt ein Foto aus dem Hotel Hochschober und eine Zahl zwischen 1 und 60.

Aufgabe der Spielerinnen ist es nun, die Zahlenkarten aufsteigend von links nach rechts zu ordnen. Wer durch Kartenziehen bzw. Kartentausch (vom Kartenstapel) alle 10 Karten in die richtige Reihenfolge bringt, gewinnt die Runde. Das klingt aufs Erste einfach, doch einerseits braucht das Ordnen ein Konzept, andererseits lauern immer wieder Hoffnungskarten, die das Spiel ganz schön durcheinander bringen können.

Da kann es plötzlich heißen „Alle miteinander ringelreih“ und alle müssen einen Platz nach rechts rücken. Dann sitzt man nicht mehr vor seinen vielversprechend geordneten Karten, sondern vor jenen der Nachbarin, die gar nicht gut ausschauen. Oder eine Mitspielerin darf dir eine Karte stibitzen und gegen eine andere austauschen. Ach! Taktik kommt dann ins Spiel, wenn die nette Nachbarin dir genau die Zahlenkarte vorenthält, die du unbedingt brauchst. Oder eine Karte ablegt, die du überhaupt nicht brauchen kannst.

Entsprechend der gewonnenen Punkte rücken die Spielsteine am Spielbrett in Richtung Ziel. Schicksalsfelder beschleunigen oder verlangsamen den Weg.

Unser Spiel dauert eine gute Stunde – dann gibt es zwei Siegerinnen und fünf sehr angetane Spieler. „hochSchoberN“ ist unterhaltsam, erfordert taktisches Geschick und wird umso spannender, je öfter man es spielt.