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Viel Abwechslung im Hochschober Familiensommer

Finden Sie in Ihrem aktiven Urlaub Ruhe auf der Hochschober BankWandern, schwimmen, sonnen, spielen, fischen, lachen, lesen, ruhen, genießen: Das sind die wichtigsten Zutaten für den Hochschober-Familiensommer. Gemeinsam oder alleine – jeder macht das, wozu er oder sie gerade Lust hat und am Abend erzählt man sich, was man tagsüber alles erlebt hat.

Zum Beispiel in der Kindervilla, wo viele unserer kleinen Gäste den Tag verbringen. Dort lassen sich die Betreuerinnen Sonja, Katharina und Raphaela für jeden Tag etwas Neues einfallen. Dazu gibts immer wieder Kurse und Gastspiele.

Jeden Freitag sind Jutta und die Tiere vom Kleintierzoo Afritz zu Besuch. Zwergkaninchen, Meerschweinchen und Zwergziegen dürfen nach Herzenslust gestreichelt werden. Und Jutta erzählt Interessantes über ihre Tiere.

Am 12. Juli, 9. und 30. August tritt das Clowntheater auf. Lore und Leo spielen auf ihre Weise „Hänsel und Gretel“ und den „Froschkönig“. Ein überaus amüsantes Vergnügen, auch für große Zuschauer.

Am 25. Juli liest der Schauspieler und Sprecher Stephan Wilkening “Geschichten für die Kleinen & Spielereien mit Worten”. Neues lernen können kleine Gäste am 30. Juli und am 1. August in zwei Workshops der Kinderbuchautorin Andrea Erne. Einmal gehts um den Weg vom Getreidekorn zum fertigen Brot, einmal ums Altpapier. Vom 30. Juli bis 24. August finden Schwimmkurse für Kinder aller Altersstufen (ab 3 Monaten!) statt.

Welche Sommerfreuden erwarten Sie außerdem?Angenehme Temperaturen und kühle Nächte – herrlich zum Schlafen. Bewegung alle Art – von E-Bike-Touren über Tai Chi bis zu See-Rundfahrten mit dem Tretboot. Gemütliche Strandkörbe und Liegen an unserem Alpenstrand. Eine freundliche Wassertemperatur im beheizten See-Bad. Erfrischende Abkühlung für Mutige im Turracher See (wird nie wärmer als 20 Grad …). Eine feinst sortierte Bibliothek mit rund 4.000 Büchern und ein Spielraum mit 200 Spielen. Hüttenromantik auf der hoteleigenen Våstlhütte am Sam. Die schönste Sonnenterrasse weitum auf der Hochschober AlmZeitHütte. Originelle Spielestationen am AlmZeitWeg. Flotte Talfahrten mit dem NockyFlitzer. Erlesenes aus der Hochschober-Küche. Frisch Gemixtes von unseren Barkeepern. Und natürlich viel Zeit zum Entspannen.

Windröschen & Sumpfdotterblumen

BergfrühlingDer Bergfrühling ist da! Bis er auf fast 2.000 Metern Höhe ankommt, dauert es ein bisschen länger als im Tal. Dafür entfaltete er sich in aller Farbenpracht.

Wer sich jetzt auf eine Wanderung begibt, taucht förmlich in ein Blütenmeer ein: zartblaue Vergissmeinnicht, pralle Sumpfdotterblumen, Enzian, schneeweiße Berganemonen und die Alpenrosen (hierzulande „Almrausch“ genannt), die in ein paar Tagen in voller Blüte stehen werden. Wunderschön sind die anzuschauen und wissen so manche Geschichte zu erzählen.

Das Windröschen, auch Anemone genannt, verdankt seinen Namen einer griechischen Legende: Die Göttin Flora und ihr Mann Zephyr, der Gott des Windes, lebten friedlich zusammen. Doch eines Tages verliebte sich Zephir in die Nymphe Anemona – worauf sie die Göttin Flora kurzerhand in eine Blume verwandelte.

Wer Haus und Stall vor Dämonen schützen möchte, behilft sich mit Sumpfdotterblumen. Getrocknete Sumpfdotterblüten, an Walpurgis (30. April) vor die Tür des Stalles gestreut, sollen die Hexen abhalten. So glaubte man jedenfalls in früheren Zeiten.

Als Symbol für die Treue gilt der blaue Enzian. Pflücken sollte man ihn dennoch nicht. Er steht, wie auch der Almrausch, unter Naturschutz.

Mehr Geschichten – und die schönsten Blumenplätze – wissen unsere Wanderbegleiter Herbert und Isabella. Sie lassen sich für jeden Tag und für jede Witterung genau die richtige Route einfallen. Wie wir aus eigener Erfahrung berichten können: Ein Genuss fürs Auge sind Blütenwanderungen allemal und wohltuend obendrein.